Berlin und der e uroMayday
- euroMayday un |
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"...In atemberaubender
Geschwindigkeit verwandelten sich die Straßenzüge,
die die Demonstration passierte, in bemalte Zonen. Im Schutz der
Demo wurde die Stadt in ein Meer von Zeichen getaucht: Schablonengrafittis,
politische Parolen, Plakate, Aufkleber, Hinweise auf Websites,
Beschriftungen von Zebrastreifen, kontextualisierende Wandmalereien,
hier und da kommentiert durch performative Aktionen."
(Antiprekaritärer Aktivismus und Mayday Parades, Gerald Raunig)
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Was
ist denn der EuroMayday?
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Der
Reader zum EuroMayday (800 kb)
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| Die
euroMaydayWeek |
Berlin
und der EuroMayday -
EuromayDay und Berlin |
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Treffen,
Material und links...
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| Auf
nach Hamburg! |
| zurück
zu www.prekarisierung.de |
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Die euroMaydayWeek in Berlin
(22.-30.April
ab (ca.) 14:00 Uhr )
Die euroMaydayWeek
soll für den EuroMayDay in Hamburg und überall mobilisieren,
den Prekarisierungsdiskurs vertiefen und verbreiten, der neoliberalen
Prekarisierung von Leben und Arbeit mit vielfältigem und kollektivem
Widerstand begegnen, Raum für Kreativität und Aktivismus bieten
und in Berlin neue
Prozesse linker Vernetzung anstoßen.
Veranstaltungsort:
Raumerweiterungshalle, Brunnenstraße
Ecke Bernauer Straße in Berlin Mitte/Wedding.
U-8, Bernauer Straße
Kontakt: itze_britze@web.de
Programm
der euroMaydayWeek in Berlin:
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Freitag 22.04
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19:00 Opening Night 1 Precarious of the world
lets conspire: MayDay AktivistInnen aus Hamburg berichten
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Samstag 23.04.
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14:00 Uhr antirassistisches Einkaufen: Treffpunkt
Extra U2 Senefelder PLatz
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Samstag 23.04.
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15:00 Uhr
Workshop mit der Action Samba Band: Code Pink Silver!
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Samstag 23.04.
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22:00 Uhr Vokü und Opening Night 2:
PARTY 1
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Sonntag 24.04.
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15:00 Uhr Kostüme basteln für
Euromayday mit x-prekarias
20:15 prekäres Kino Nr. #1
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Montag 25.04.
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15:00 Uhr Kostüme basteln für Euromayday
mit x-prekarias
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Montag 25.04.
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19:00 Veranstaltung mit VertreterInnen der
Absageagentur.de
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Dienstag 26.04.
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14:00 Uhr Workshop mit der URBAN ARTS FACTORY
- Streetart und bunte Städte
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Dienstag
26.04.
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20:15 Uhr prekäres Kino Nr#2
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Mittwoch 27.04.
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14:00 Uhr Workshop mit der URBAN ARTS FACTORY
- Streetart und bunte Städte
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Mittwoch 27.04.
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16:00 Uhr Workshop mit x-prekaria: Prekäre
Zeiten - globale Unsicherheit
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Mittwoch 27.04.
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19:00 Uhr Prekär Arbeiten - Prekär
Leben- Diskussion mit Gregor Zattler und FelS
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Donnerstag 28.04
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14:00 Uhr Workshop mit der URBAN ARTS FACTORY
- Streetart und bunte Städte
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Donnerstag 28.04
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16:00 Uhr Workshop mit x-prekaria: Mein ganz
prekärer Alltag- Landkarten des Unsichtbaren
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Donnerstag 28.04
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20:15 Uhr prekäres Kino Nr#3
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Freitag 29.04.
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14:00 Uhr Workshop mit der URBAN ARTS FACTORY
- Streetart und bunte Städte
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Freitag 29.04.
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19:00 Uhr nach der Vokü: subversives
rumhängen
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Samstag 30.04
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22:00 Outro Night: Party 2
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Fast jeden Abend selbstgemachte Vokü, zwischendurch
immer wieder Filme in der Raumerweiterungshalle (Brunnenstr., Ecke Bernauerstr.).
Es soll eine Woche lang Raum für Aktivismus und Subversion, Kommunikation
und (Re-)Kreation sein.
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mayday - mayday ! Treffen:
jeden Mittwoch 19 Uhr in der OUBS
Ein Label geht um in Europa. Vor vier Jahren in
Italien erfunden, verließ der MayDay im letzten Jahr erstmals italienischen
Boden. Am 1.Mai 2004 zelebrierten 200000 Menschen in Mailand und Barcelona
den ersten EuroMayDay in Neuropa. Eine farbige Parade, die unter den Bedingungen
der Prekarisierung einen Raum der Subjektivität, Kommunikation und
politischen Artikulation öffnet. Als sammelndes Event, das soziale
Hintergründe und politische Weltanschauungen in ihrer Vielfalt sichtbar
werden lässt, sind Pluralität und fragende Fragwürdigkeit
zu konstitutiven Elementen des MayDay´s geworden: Gewerkschafter
laufen neben Autonomen; Arbeitlose neben prekär Beschäftigten;
rote Fahnen neben amorphen Figuren auf Stelzen.
Natürlich sollen diese Ereignisse auch an
Berlin nicht völlig spurlos vorrübergehen. Wir wollen uns deshalb
durch die Organisation einer mayday-week, einer Woche des Austauschs und
der Aktion vom 22.4 bis 30.4. in den europäischen Prozess hineinflexibilisieren.
Damit beziehen wir uns auf den europäischen Aktions-Countdown, und
schließen uns dem organisierenden Prekariat und dessen "unrealistischen"
Forderungen an.
Die mayday-week soll für den EuroMayDay in
Hamburg und überall mobilisieren, den Prekarisierungsdiskurs vertiefen
und verbreiten, der neoliberalen Prekarisierung von Leben und Arbeit mit
vielfältigem und kollektivem Widerstand begegnen, Raum für Kreativität
und Aktivismus bieten und in Berlin neue Prozesse linker Vernetzung anstoßen.
In der Raumerweiterungshalle (Brunnenstr., Ecke
Bernauerstr.) soll eine Woche lang Raum für Aktivismus und Subversion,
Kommunikation und (Re-)Kreation sein. Neben jede Menge open space wird
es ein kleines Programm geben.
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Auf nach Hamburg!
Am Samstag, den 30. April 05 wollen wir (Wer auch immer das ist) mit Sambaaction,
Kostümen, allerlei aktivistischen Schnick-Schnack und dem schönen
Wochenendticket der DB von Berlin nach Hamburg fahren.
Für Übernachtungsmöglichkeiten in Hamburg ist gesorgt.
Treffpunkt Berlin Alexanderplatz (30.04.), um 14.30
Uhr vor dem Bahnhofseingang.
Der Zug fährt um 15:02 Uhr vom Gleis 2 über Schwerin. Denkt
daran, dass die Wochenendtickets vorher gekauft werden müssen, deshalb
14.30 Uhr vorm Bahnhof.
Kontakt: vivikathleen@yahoo.de
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euromayday 2005
precarious of the world let's conspire!
+++milano+++barcelona+++paris+++hamburg+++sevilla+++làquila+++stockholm+++copenhagen+++wien+++helsinki+++geneve+++
amsterdam+++london+++liege+++maribor+++palermo
"....Prekarisierung lässt sich allgemein als Tendenz der sich
verschlechternden Lebens- und Arbeitsbedingungen in den vergangenen Jahrzehnten
beschreiben. Die Symptome sind vielfältig. Arbeitsverhältnisse
werden unsicherer, Sozialleistungen werden gekürzt, steigende Mietpreise
verändern die Sozialstruktur ganzer Stadtteile, die Repression von
Migranten nimmt zu."
(Eurovision der Prekären in der jungle world, Nils Brock)
"....Neuropa, the futurist and slightly sinister term with which
we refer to the enlarged and fractious Europe of the 21st century. This
is the political space in which we intend to communicate, interweave,
highlight to the world the many radical identities of precarized, outsourced,
offshored, downsized, downgraded, impoverished, humiliated and plain stressed-out
temp and flex workers across the land."
(precarious lexicon, alex foti)
"...In atemberaubender Geschwindigkeit verwandelten sich die Straßenzüge,
die die Demonstration passierte, in bemalte Zonen. Im Schutz der Demo
wurde die Stadt in ein Meer von Zeichen getaucht: Schablonengrafittis,
politische Parolen, Plakate, Aufkleber, Hinweise auf Websites, Beschriftungen
von Zebrastreifen, kontextualisierende Wandmalereien, hier und da kommentiert
durch performative Aktionen."
(Antiprekaritärer Aktivismus und Mayday Parades, Gerald Raunig)
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